Niki Solarz' Blog

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Werbung oder Porno: Erkennen Sie den Unterschied?

Posted by niki - August 22, 2012

Anlässlich des Weltfrauentages im März 2012 machten wir, die Badgirls, unter dem Motto „Werbung oder Porno: Erkennen Sie den Unterschied?“ am Platzl auf die zunehmende Sexualisierung von Frauen in der Werbung aufmerksam. Auf den Fotos unserer Aktionskarten konnten die PassantInnen kaum erkennen, ob das Bild aus einem Porno oder einer Werbung stammt.

Bei dieser Aktion befragten wir PassantInnen, ob das Foto auf unseren Aktionspostkarten aus einer Werbung oder einem Porno stammt. 80 % der befragten Personen konnten keinen Unterschied zwischen den Motiven erkennen und waren teils sehr überrascht.

Gleichzeitig haben wir dazu ein Quiz auf Facebook gestartet. Unter http://tiny.cc/idave kann sich jede Person selbst testen, ob sie den Unterschied erkennt. Am Ende wird ein Badgirl T-Shirt verlost.

Die sexualisierte Darstellung von Frauen in der Werbung ist mittlerweile Usus und wird auf Plakatwänden oder auch in Zeitschriften kaum als extrem wahrgenommen. Mit unserer Aktion wollten wir das Bewusstsein der SalzburgerInnen für die zunehmende Pornographisierung der Werbung schärfen. Wir appellieren an die kreativen Köpfe in unserem Land – gute Werbung braucht keinen Sexismus!

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Warum wir Badeenten die Salzach entlang schickten..

Posted by niki - Juli 29, 2010

Sexismus hat in der Werbung einfach nichts verloren. Und um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, schickten wir, die Badgirls – am Montag Nachmittag hunderte pinke Badeenten in der Salzbach auf die Reise.


Konkretes Beispiel für sexistische Werbung in Salzburg bietet die aktuelle Speisekarte des Restaurants Raschhofer:

Das Foto für das Speiseangebot am Dienstag zeigt junge Frauen in Hotpants, kombiniert mit dem Spruch „Hoass und Knusprig und mit fesche Knedl“. Was Hotpants auf einer Speisekarte zu suchen haben, ist mir ein Rätsel.. Schade, weil es ein derart bekanntes Unternehmen eigentlich nicht nötig hat, mit sexistischer Werbung auf sich aufmerksam zu machen, sondern eher mit gutem Beispiel vorangehen sollten. Das ist doch nur peinlich!

Überraschenderweise sagt zur selben Zeit (das war nicht abgesprochen, im Ernst!) auch die Wiener SPÖ, allem voran Frauenstadträtin Sandra Frauenberger, sexistischer Werbung den Kampf an. Die Kärtner Brauerei Hirter rühmt sich gerade mit einer Plakatkampagne unter dem Titel „Hirter Fasstypen“: Drei Frauen (eine blonde, eine rothaarige und eine dunkelhaarige, damit auch für jedermann eine dabei ist) bedecken ihre nackten Oberkörper nur mit einer Hand, in der anderen halten sie das Bier (welches ich nie wieder trinken werde!). Ein super Kommentar (gegen diese Werbung) wurde von Michael Schmid (fm4.orf.at) dazu verfasst!

Zu unserer Freude kam dann auch noch der Herr Vizekanzler Pröll vorbei, dem wir natürlich gleich eine pinke Ente samt pinkem Luftballon in die Hände drückten. Mit Forderung natürlich 🙂

Aber nicht nur der Sexismus in der Werbung stört uns. Viel mehr ist es uns ebenso ein Anliegen, für Gleichberechtigung von Männern und Frauen in der Politik, qualifizierte 30-Stunden-Jobs für beide Elternteile sowie Einkommenstransparenz in Unternehmen, um endlich die massive Lohnschere zwischen Männern und Frauen zu verkleinern und zu schließen, einzutreten. Unsere Forderungen für Salzburg gibts dazu unter www.badgirl.at.

Das Ziel unserer Aktion war es jedenfalls, die Öffentlichkeit dafür verstärkt zu sensibilisieren. Und unsere Badeenten sollten uns auf humorvolle Weise helfen, mit den Forderungen um den Hals diese entlang der Salzach über das ganze Bundesland zu verteilen.

Denn der beste Weg, Ungerechtigkeiten wie Sexismus zu stigmatisieren, ist ihn Öffentlich zu machen. Dies ist uns durch diese Aktion unter anderem durch die Artikel in den Bezirksblättern,  den Salzburger Nachrichten, der Printausgabe des Standards, dem Salzburger Fenster, und einem online-Beitrag auf diestandard.at gelungen. diestandard vergab sogar zwei Zitronen 😉

Um noch mal zurück auf unsere Anprangerung des Sexismus in der Werbung zu kommen: Auch auf die Gefahr hin, von einigen jetzt als „Spaßbremse“ oder „eine, die aus Zucker ist“ gesehen zu werden: Es ist uns egal. Wir bleiben bei unserer Meinung. Sexistische Werbung geht einfach gar nicht, ist entwürdigend, und nervt uns einfach. Daher werden wir genau so weiter machen wie bisher: es aufzeigen, lästig sein, es öffentlich machen und stigmatisieren. Badgirls eben 😉

P.S.: Um die (verständlichen) Sorgen der Umweltbewussten (so wie wir es sind) auszuräumen – wir haben die Enten mit Nylonschnüren befestigt, um sie nachher wieder aus dem Wasser ziehen zu können. Unser Ziel ist es, mit dieser Aktion Sexismus und Ungerechtigkeiten Öffentlich zu machen, aber keines falls der Umwelt weh zu tun!

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Das BadGirl-Manifest

Posted by niki - März 8, 2010

www.badgirl.at
FEMINISMUS
… ist für uns eine selbstverständliche Denk- und Lebensweise!

Feminismus bedeutet für uns, gleichberechtigt, selbstbestimmt und frei zu leben. Wir sind junge, moderne und selbstbewusste Frauen, denen es ein Anliegen ist, diese Denkweise, Ideologie und Lebensweise anderen Frauen (und Männern) zu vermitteln. Nicht als etwas Außergewöhnliches, sondern als etwas Normales, was für uns heute noch genauso wichtig ist wie in den 70ern. Wir sind überzeugte Feministinnen, wir sind die „Badgirls“.

UNSER AUSSEHEN
… ist grundsätzlich unsere Sache!

Wir sind dick, dünn, groß, klein, haben lange Haare, haben kurz, blonde, rote, schwarze oder braune Haare. Wir tragen Stöckelschuhe oder Turnschuhe, manchmal gar keine Schuhe. Wir schminken uns, oder auch nicht. Wir lieben Röcke, aber auch Schlabberhosen. Wir sind Single, oder in einer Beziehung. Kurz gesagt: Uns gibt es in allen Varianten! Und das hat genau gar nichts damit zu tun, ob wir jetzt „bessere“ oder „schlechtere“ Feministinnen sind.

DISKRIMINIERENDE REGELUNGEN
… gehören aufgezeigt und eliminiert!

Wir sind gegen jede gesetzliche, politische, gesellschaftliche, kulturelle oder religiöse „Regelung“, die Frauen etwas auferlegt, was Männer nicht müssen. Daher finden wir auch „gesellschaftlich“ auferlegte „Kleidungsvorschriften“ diskriminierend: Ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Ich bin eine Schlampe“ diskriminiert junge Mädels. Dadurch, dass es viele (vor allem junge) Mädchen tun, und dies von vielen Männern als „cool“ empfunden wird, erhöht sich der Druck auf die, die es ablehnen. Klar, wir haben eingangs erwähnt, dass wir anziehen, was wir wollen. Dies aber mit einer bestimmten Sensibilisierung: Ein Mini ist für uns hip und cool. Ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Ich bin eine Schlampe“ reduziert mich auf ein Sexualobjekt. (Der Titel ist ja auch selbstredend.) Und das wollen wir nicht.

FREIE BAHN IM JOB
… nur wenn eine Regelung transparent ist, kann sie auf Diskriminierung kontrolliert werden!

Macht ist in unserer Gesellschaft ungemein ungleich verteilt. Besonders schlimm äußerst sich das für uns im Job: also da, wo es ums Geld (verdienen) geht: In der Geschäftsführung von Unternehmen im ATX-Börsenindex sind 96,5 % (mächtige) Männer (3,5 % Frauen); In den Aufsichtsräten aller österreichischen Unternehmen sind 91,3 % Männer, nur 8,7 % Frauen. Frauen verdienen im 21. Jahrhundert immer noch das klassische Drittel weniger als ihre männlichen Kollegen. 15 % Gehaltsunterschiede sind absolut unerklärlich und rein auf das Geschlecht zurückzuführen: Bei gleicher (Aus-)Bildung, bei gleicher Arbeitszeit, im gleichen Job und dem selben Alter verdienen Frauen mindestens 15 % weniger. Das geht doch wohl gar nicht! Daher sind wir dafür, dass Gehälter in Unternehmen „sichtbar“ und somit vergleichbar gemacht werden sollen! Nur so können Unterschiede transparent gemacht, aufgezeigt und im besten Fall eliminiert werden. Um die Ungleichheit in den obersten Führungsebenen endlich abzubauen, brauchen wir die Quote in Aufsichtsräten.

FINANZIELLE UNABHÄNGIGKEIT
… ist eine DER zentralen Forderungen, für ein selbstbestimmtes Leben!

Nur wenn frau sich selbst finanziert, kann sie frei leben, und frech und fröhlich das Leben führen, das sie will. Daher halten wir auch wenig von Teilzeitjobs, (unter 25 Stunden) da diese meist mit einem Einkommen verknüpft sind, welches eben nicht für ein unabhängiges und finanziell selbstständiges Leben ausreicht. Cool wär doch ein Modell, in dem beide (Frau-Mann) 30 Studen arbeiten: Dadurch hätten beide ein zumindest halbwegs existenzsicherndes Einkommen und könnten sich auch gleichberechtigt um Kinder und Haushalt kümmern. In Skandinavien übrigens schon längst Realität!

Bildung
… ist wichtig, löst aber nicht alle Probleme.

Die Zahlen zeigen es: Frauen werden immer gebildeter, überholen in fast allen Bereichen schon die Männer. Mehr Frauen als Männer haben Uni-Abschlüsse (derzeit: 14 % Frauen, 13 % Männer), Mädchen haben im Schnitt bessere Noten als Burschen. Dennoch sind sie beruflich benachteiligt. Klar ist, dass frau für die guten Jobs eine gute Ausbildung braucht. Die beste Ausbildung bringt ihr aber nichts, wenn sie durch die Strukturen gehemmt wird. Daher brauchen wir neben einer guten Ausbildung auch eine Änderung in den Strukturen: Sei es durch eine Änderung in den obersten Funktionen (gleich viele Männer wie Frauen, die entscheiden), sei es durch mehr Transparenz (Verdient mein Kollege grundlos mehr als ich?)

QUOTEN
… klappen! Wo liegt also das Problem?

Und daher sind wir auch dafür, weil sie (leider) immer noch notwendig sind. Was wie eine Sonderregelung aussieht, ist nur Mittel zum Zweck. Wir lassen auch das Argument „Es gibt  ja nicht so viele gute Frauen wie Männer“ nicht gelten. Oder wollt ihr uns ernsthaft einreden, dass der Durchschnitt der Männer einfach klüger ist als der Durchschnitt der Frauen? Das glaubt ihr ja selber nicht! Und daher gehören wichtige Positionen, Funktionen oder Jobs auch gleich (also 50:50) verteilt.

KINDER
… sollen im 21. Jahrhundert endlich kein derartiges Hindernis im Beruf mehr sein!

Wir lieben Kinder und viele von uns wollen auch mal welche haben. Aber nicht um jeden Preis. Nachdem wir sie bekommen haben, wollen wir bald wieder arbeiten und sie in einer staatlichen Kinderbetreuungseinrichtung gut behütet wissen. Klar ist für uns auch, dass wir uns die Arbeit mit dem Kind mit unserem Partner aufteilen, nämlich 50:50. Dass Frauen, nachdem sie ein Kind bekommen haben, bald wieder ins Berufsleben einsteigen sollen, ist für uns übrigens nicht nur aus feministischer Sicht wichtig, sondern auch aus volkswirtschaftlicher. Frauen die Arbeiten gehen, zahlen ja auch Steuern, mit welchen unser Sozialsystem erhalten wird.

SEXISMUS IM ALLTAG
… finden wir einfach grauenhaft!

Sei es durch anzügliche Bemerkungen oder Blicke, sei es weil einige Männer ihre Hände nicht unter Kontrolle haben. Sexistische Bemerkungen wie zB Frauen können nicht Auto fahren oder der unabsichtliche, freundschaftliche Klapps auf den Po nerven uns! Auch Aussagen über unser Aussehen könnt ihr euch sparen: Komplimente wie „scharfer Hase“ oder dergleichen finden wir gar nicht gut. Da wir keine Tiere sind, sondern Menschen, wollen wir auch nicht als solche bezeichnet werden. Wir sind deswegen keine Spaßverderberinnen oder prüde, wir wollen nur unsere Privatsphäre respektiert haben!

SEXISMUS IN DER WERBUNG
… nervt und gehört entsorgt!

Wenn in der Waschmittelwerbung prinzipiell nur Frauen sind oder die Aufmerksamkeit auf den fast heraus fallenden Busen anstatt das geworbene Auto gelenkt wird, dann wird ein Frauenbild transportiert, welches alles andere als gleichberechtigt ist. Auf der einen Seite wird Frau in eine bestimmte Rolle (Haus- bzw. Putzfrau) gedrängt, auf der anderen Seite wird Frau wieder mal nur aufs Äußere reduziert. Kommt ihr alten (Werbe-)Herren, lasst euch mal etwas Besseres einfallen! Das ist ja peinlich!

PROSTITUTION
… macht Frauen kaputt!

Frauen (bzw. ihr Körper) sind keine Waren. Es ist einfach nicht in Ordnung, Menschen auszunutzen, die sich häufig in ausgesprochen schwierigen Situationen befinden. Freiwillig machen es wenige. Denn, warum sind der Großteil der Prostituieren Migrantinnen aus niedrigen sozialen Schichten? Daher sind wir der Meinung, Prostitution gehört kriminalisiert. Aber nicht die Frauen gehören bestraft, sondern die Freier!

ABTREIBUNG
… sollte die alleinige Entscheidung der Frau sein!

Vorne weg: Wir sind natürlich nicht für Abtreibung (wer ist das schon?). Wir sind aber dafür, dass jede Frau das Recht und die Möglichkeit hat, abzutreiben. Und das in einem öffentlichen Krankenhaus, unter öffentlicher Kontrolle. Es gibt gewisse Themen, die Männer NIE betreffen werden, da sie NIE in eine solche Situation kommen können. Also macht es denen, die sich in dieser schwierigen Situation befinden, nicht noch schwieriger, indem ihr sie stigmatisiert und ihnen ein schlechtes Gewissen einredet! Keine Frau macht das aus Jux und Tollerei. Meist hat sie einfach keine andere Wahl! Natürlich kennen wir die Schwere dieses Eingriffes und wissen um die (oft psychischen) Folgen. Aber wir sind doch nicht unmündig! Drum lasst das uns entscheiden!

Macht
… definieren wir nicht per se als negativ.

Negativ ist sie, wenn sie ungleich verteilt ist bzw. „missbraucht“ wird. In einem kapitalistischen System (wie es in Österreich vorherrscht) entscheiden die Mächtigen. Die, die Macht haben, sagen wo es lang geht. Macht liegt derzeit hauptsächlich bei Männern. Sie geben somit die politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen etc. Spielregeln vor. Macht muss daher von der Gruppe (= Männer), die sie überproportional hat, abgegeben werden und fair verteilt werden.

LEBEN OHNE EINSCHRÄNKUNGEN
… weil es uns egal ist, was „die Gesellschaft“ (wer immer das auch sein mag) von uns erwartet!

Wir sind nicht der Meinung dass, wir nur eine „echte“ Frau sind, wenn wir uns „weiblich“ verhalten: Das heißt, nicht laut reden oder lachen, verständnisvoller, vernünftiger sein, nachgiebiger sein, nicht zu dominant, immer niedlich herausgeputzt, brav zu ihrem Mann aufblickend und ihn beruflich natürlich unterstützend. Wir pfeifen drauf! Wir sind nämlich genau so, wie wir sind. Und machen genau das, worauf wir Spaß haben (natürlich nichts Strafbares), auch wenn es gesellschaftlich nicht erwünscht ist. Natürlich können wir auch mal vernünftig und lieb sein, manchmal sogar brav angepasst. Aber wenn wir Lust dazu haben, sind wir wütend, laut und dominant und beschweren uns auch über das männlich dominierte System, in dem wir leben. Wir sind eben, wie es uns gerade gefällt.

Politik
…spielt in der Frage der Gleichberechtigung eine zentrale Rolle.

Politik schafft (gesellschaftliche, wirtschaftliche, soziale) Rahmenbedingungen für Frauen und Männer. Daher brauchen wir in allen politischen Entscheidungsgremien gleich viele Frauen wie Männer. Nur wenn annähernd gleich viele Frauen wie Männer in der Politik vertreten sind, kann sich die Gesellschaft in eine „gleichberechtigte und gleichgestellte“ Gesellschaft verändern. Wir Frauen wissen und spüren es hautnah, wo zu unseren Lasten Ungleichheiten sind! Nur wir können uns vehement dafür einsetzen und Druck machen! Oder würdet ihr euch als Vegetarierin von einer Fleischfresserin gut vertreten fühlen?

MÄNNER
… mögen wir!

Vor allem die, die uns in unserem Anliegen unterstützen – oder zumindest nicht behindern. Die, die einsehen, dass die privilegierte Gruppe (=Männer) der nicht-privilegierten Gruppe (= Frauen) Macht abgeben muss. Sexisten mögen wir nicht. Aber das hat nichts mit Mann oder Frau zu tun. Wir mögen nämlich auch keine sexistischen Frauen. Das Problem ist, dass strukturelle Benachteiligung auch allen jenen Männern schadet, die sich mit den unerträglich erstarrten Zuständen in dieser Republik nicht abfinden wollen. Die werden ja auch von patriarchalen Strukturen blockiert.

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